Unser Therapieangebot

Hier finden sie Informationen zu unserem umfassenden Therapieangebot.

TCM – Traditionelle Chinesische Medizin

Als traditionelle chinesische Medizin wird jene Heilkunde bezeichnet, die sich in China seit mehr als 2000 Jahren entwickelt hat. Sie betrachtet und behandelt die energetischen Ungleichgewichte im menschlichen Körper, löst Stagnationen und Blockaden auf und bringt den gesamten Menschen wieder ins Gleichgewicht.

Ihre Methoden umfassen Akupunktur, Heilkräuter, Massage, Ernährung und Qi Gong. Vorab wird immer eine Diagnose erstellt, die mindestens Zunge, Puls und Befragung enthält.

Die TCM gilt als alternativ- oder komplementär-medizinisches Verfahren.

Körperakupunktur
Über ganz spezifische Punkte am Körper beeinflusst die Akupunktur bestimmte Organkreise. Die körpereigene Energie wird so reguliert und ausgeglichen. Die Akupunktur ist nicht schmerzhaft, ein Ziehen oder Piksen verspürt man nur im Moment, wo die Nadel eingestochen wird oder der Therapeut eine beabsichtigte Stimulation ausführt.

Die Ohrakupunktur hat ihre Wurzeln in Frankreich. In den 50er Jahren entdeckte der Franzose Dr. Nogier die reflektorische Wirkung bei dem Akupunktieren der Ohrmuschel auf den gesamten Körper. Die Ohrakupunktur ist eine sinnvolle Ergänzung zur Körperakupunktur.

Die Akupunktur ist besonders wirksam in der Schmerztherapie des gesamten Bewegungsapparates, Knie-, Rückenschmerzen, Hüftbeschwerden, bei Schulter-Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, aber auch Magen-Darmerkrankungen, Allergien, Schwindel, Augenbeschwerden, Chronische Blasenentzündungen, usw.

Akupressur und Massage

Diese Methoden werden bei uns immer auch in Kombination mit Akupunktur angewendet. Sie hilft ebenfalls den Qi Fluss zu fördern und ist ideal als Kombination zur Akupunktur oder wenn Leute keine Nadeln möchten.

Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Wärmebehandlung von bestimmten Körperarealen und Akupunkturpunkten. Traditionell wird sie mit gepresstem Moxakraut aus der Gattung der Beifussgewächse (Artemisia) angewendet. Sie verstärkt die Akupunktur, wirkt kräftigend, löst Stagnationen auf und wirkt angenehm wärmend. Oft verwenden wir sie in Kombination mit der Akupunktur oder weniger oft als Einzeltherapie.

Das therapeutische Gespräch ist ein wichtiger Bestandteil jeder Behandlung und begünstigt den Heilungserfolg wesentlich. Die Psyche drückt sich immer über den Körper aus und dies wird bei jedem Gespräch auch mitberücksichtigt. Jeder Organkreis hat seine zugeordneten Emotionen. Dabei entdecken wir, welche Emotionen welche Organkreise beeinflussen. Auch das mentale Denken hat einen starken Einfluss auf den Körper und kann unterstützend oder blockierend wahrgenommen werden. Das Erkennen des eigenen Verhaltens im Alltag ist sehr hilfreich und unterstützt die körperliche Heilung.

Die Diagnose in der Chinesischen Medizin ergibt sich aus einer Vielzahl an Informationen die aus der Anamnesebefragung erfolgt. Eine Annäherung an das Gesamtbild des Menschen ergibt die Pulsdiagnostik, Zungendiagnostik und Befragung.

Pulsdiagnostik
Über die Arteria Radialis am linken und rechten Handgelenk ertastet der Therapeut verschiedene Pulsqualitäten. Diese Pulsqualitäten ergeben ein energetisches Bild und zeigen dem Therapeuten den Zustand von Yin und Yang an oder den energetischen Zustand der inneren Organe (Zang-Fu).
Zungendiagnostik
Die Beschaffenheit der Zunge, die Farbe und den Belag ergeben in der Zungendiagnostik weitere wertvolle Informationen. Auch hier erkennt der Therapeut den Zustand von Yin und Yang der einzelnen Organe und setzt sie in den Kontext zu den anderen gesammelten Informationen.
Befragung
Die Befragung der Symptome ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnostik. Dabei ist es wichtig wann, wo und unter welchen Umständen die Krankheit auftritt. Das Umfeld der Person spielt genauso eine Rolle wie der Umgang mit der Situation selber.

TEN – Traditionelle Europäische Naturheilkunde

Seit zweieinhalb Jahrtausenden besitzt Europa ein eigenständiges traditionelles Medizinsystem, das heute unter dem Begriff „Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN“ zu neuem Ansehen gelangt.

TEN räumt nicht nur der Behandlung von Krankheiten sondern auch der Prophylaxe einen grossen Stellenwert ein.

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen zu Hause. Heilpflanzen wurden seit Urzeiten zur Heilung und Linderung von Krankheiten eingesetzt und sind das grösste biochemische Laboratorium überhaupt.

Heilpflanzen verwendet man als Tee, Tinkturen (Tropfen), Kapseln, Dragées, Salben oder Zäpfchen.

Ich empfehle meistens individuelle Tropfenmischungen, Teemischungen oder Fertigprodukte, die in der Drogerie erhältlich sind, manchmal auch in Kombination mit homöopathischen Mitteln, auf die gesundheitliche Situation meines Patienten abgestimmt, über welche ich mir in der Anamnese und der Irisdiagnose ein Bild gemacht habe.

Anwendungsgebiete der Phytotherapie:

  • Beschwerden des Magen- Darmtraktes und der Verdauung
  • Hauterkrankungen
  • Nieren-, Blasenerkrankungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Gefässerkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Stress, Erschöpfung, Burnout, chron. Müdigkeit
  • Rheuma
  • Kinderkrankrankheiten
  • Frauenheilkunde
  • Hormonelle Störungen
  • Wechseljahre
  • Schlafstörungen, psychische Störungen
  • Entgiftung

Schröpfen

Beim Schröpfen wird mit Hilfe von Saugglocken ein Unterdruck auf bestimmten Hautarealen erzeugt. So entsteht ein Reiz im Organismus, der Blockaden auflöst.

Schröpfen hat seinen Ursprung in der Humoralmedizin und ist ein klassisches Ausleitungsverfahren. Das Schröpfen ist eine Therapieform die das Ziel verfolgt, Stauungen aufzulösen, um auf diesem Weg den Energiefluss des Körpers anzuregen.

Es gibt verschiedene Schröpf-Methoden:

Das trockene Schröpfen
Das Schröpfen erfolgt hauptsächlich am Rücken, da hier die Reflexzonen liegen, die mit einzelnen Organen im Körper in Verbindung stehen. Geschröpft werden Verhärtungen der Haut, Erhebungen und leichte Eindellungen, die auf eine Fehlfunktion der mit dieser Stelle verbundenen Organe schließen (Headsche Zonen). Durch das gezielte Ansetzen von Schröpfgläsern über ca. 15 Minuten dieser Hautzonen werden die entsprechenden Organe unmittelbar beeinflusst und aktiviert.

Die Schröpfmassage
Hier wird nach vorherigem Einölen der Haut der Schröpfkopf über die Haut gezogen, bis sie sich rötet. Ziel dieser Massage ist es, die Durchblutung im Körper anzuregen.
Die Schröpftherapie wird bei vielen inneren Erkrankungen mit Bezug zu den Reflexzonen verwendet.

Eine Schröpfmassage wirkt durchblutungsfördernd und sehr muskelentspannend. Meist kombiniere ich eine Schröpfmassage mit klassischen Massagetechniken.


Braunscheidt-Therapie

Die Baunscheidttherapie zählt zu den Ausleitungsverfahren der Humoralmedizin.

Sie wird mittels einem sog. «Lebenswecker» durchgeführt, welcher die oberste Hautschicht punktuell öffnet. Anschliessend wird ein spezielles, reizendes Öl aufgetragen, wodurch Quaddeln entstehen (wie bei einem Mückenstich), die dann leicht jucken. Nach einiger Zeit klingt die Reizung wieder ab.

Die Methode beruht auf dem Prinzip „Krankheitsstoffe“ aus dem Körper abzuleiten. So kommt es zu einer Art Umstimmung und Stimulierung des Organismus.

Beispiele für Anwendungsbereiche

  • Akne
  • Hormonelle Störungen
  • virale Infekte
  • Arthrosen
  • Chronische Polyarthritis
  • Arthritiden
  • Rückenschmerzen, Ischialgie (auch akut)
  • Neuralgien
  • Leber-Gallenerkrankungen
  • Hypotonie
  • Migräne
  • Sodbrennen
  • rez. Nieren- Blasenentzündungen
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Schlaflosigkeit

Hydrotherapie & Wickel

Als Hydrotherapie bezeichnet man die Anwendung von Wasser (griechisch: Hydros = Wasser) zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen. Schon in den ältesten Kulturen war die Heilkraft von Wasser bekannt, davon zeugen unter anderem die römischen Thermalbäder.

Es gibt verschiedene Erklärungen für die lindernde und heilende Wirkung von Wasser. Unbestritten ist, dass richtige Anwendungen von Wasser den Kreislauf anregen oder regulieren, Schmerzen lindern, die Durchblutung fördern und das allgemeine Wohlbefinden steigern können.

Zur Hydrotherapie gehören Waschungen, Dampfanwendungen, Abreibungen, Sauna, Wickel, Auflagen sowie medizinische Bäder mit verschiedensten Zusätzen, Güsse, Trockenbürsten, Arm- und Fußbäder, Sitzbäder, Tau treten und Wassertreten. Je nach Indikation werden die Anwendungen für die Patienten ausgewählt, Dauer und Intensität festgelegt:

  • Verbesserung der Durchblutung
  • Reize beeinflussen innere Organe
  • Entgiftungsleistung des Körpers

In der Praxis sind Wickel häufig genutzte Unterstützung nach Massagen oder Schröpf- bzw. anderen humoraltherapeutischen Methoden.

Gewisse Hydro-Anwendungen sind beschränkt möglich. Es besteht ausserdem die Möglichkeit, einen Wellnessabend bei sich zu Hause zu geniessen. Bitte erkundigen Sie sich bei uns über die verschiedenen Angebote.

Irisdiagnostik (Augendiagnose)

Die Irisdiagnose gibt einem versierten Therapeuten Aufschluss über die vergangene, die gegenwärtige und die zukünftige gesundheitliche Situation.

Die Augen- oder Irisdiagnose stellt für eine tiefgehende, naturheilkundliche Behandlung die Basis dar. Ein Blick ins Auge verrät einem geschulten Therapeuten viel über die Gesundheit und die Konstitution eines Menschen. Mit Hilfe dieser wertvollen Informationen kann die Gesundheit gezielt unterstützt werden und somit muss sich eine Schwachstelle vielleicht gar nicht als Krankheit manifestieren.

Die Strukturen, Zeichen und Farben der Iris liefern bereits wichtige Informationen über Stoffwechsel, Bindegewebssituation, psychische Konstitution und vieles mehr. Alle Organe sind in der Iris gespiegelt (ähnlich wie bei der Fussreflexzonenbehandlung, Zungendiagnostik oder Ohrakupunktur).

Die Irisdiagnose liefert mir unverzichtbare Hinweise auf das Geschehen „hinter Ihren Kulissen“. Ich lasse die aus der Irisdiagnose gewonnenen Informationen in das genau auf Sie abgestimmte Therapiekonzept als wichtigen Bestandteil einfliessen.

Mit der Kamera kann ich eine Momentaufnahme Ihres Auges machen. So können Veränderungen dokumentiert und jederzeit auf die Informationen zurückgegriffen werden.

Alles beruht auf dem Mischverhältnis der Humores, die Gesundheit wie auch die Krankheit.

Obwohl die Humoralmedizin der wahrscheinlich bestüberlieferte und wichtigste Teil der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM) ist, sind ihre Inhalte hierzulande eher unbekannt. Die Humoralmedizin ist die alte europäische Medizin aus der die heutige Schulmedizin entstanden ist.

Die Humoralmedizin beschäftigt sich mit den vier universalen Elementen Wasser, Feuer, Erde und Luft und den von ihnen abgeleiteten Säften oder Humores. In ihrem Medizinmodell bedeutet „Krankheit“, dass ein Ungleichgewicht von Säften, also eine sogenannte Dyskrasie, besteht. Deshalb ist das Ziel der Humoralmedizin, das Gleichgewicht der Säfte (Eukrasie) im Körper eines Patienten wieder herzustellen oder zu erhalten. Dabei ist die Erkenntnis grundlegend, dass jeder Mensch seine eigene, individuell „richtige“ Mischung, sein eigenes Temperament, besitzt.

Eine Charakteristik der Humoralmedizin ist es, den ganzen Körper als Einheit und nicht etwa einzelne Symptome oder Organe isoliert zu behandeln. Dieser Denkansatz steht konträr zur heutigen Schulmedizin. Aus meiner Sicht ist es daher die grosse Chance der Humoralmedizin, in der Medizin ein Feld abzudecken, das mehr und mehr verloren geht.

Die Humoralmedizin hat verschiedenste Methoden zur Erkennung von Konstitution und Behandlung bzw. Unterstützung von gesundheitlichen Zuständen  oder Ausweitung von Giftstoffen zur Verfügung:  Iridologie, Konstitutionsbezogene Massagetechniken,  Schröpfen, Baunscheidtieren, Blutegel, Diätetik , Physiotherapie, Spagyrik, etc.

„Die Zahl ist das Wesen aller Dinge“ (Pythagoras)

Jeder Mensch hat eine persönliche Lebenszahl, die den verborgenen Sinn hinter den „Zufällen“ des Lebens enthüllt. Die Numerologie deutet, wie die Energie des Geburtsdatums den Menschen beeinflusst. Welches sind seine Aufgaben, welche Möglichkeiten stehen offen, welche Energien stehen zur Verfügung und welche Hauptthemen stehen an.

„Bei der Geburt geben uns unsere Eltern einen Namen; das Universum gibt uns eine Zahl“. Der Mensch kommt auf die Erde, um in diesem Leben seinen ureigenen Weg zu erkennen und seine Bestimmung zu erfüllen. Diese Bestimmung ist eng mit seinen Lebenszahlen, die sich aus seinem Geburtsdatum errechnen lassen, verknüpft.

Die Numerologie gibt einen Ueberblick über mögliche Schwachstellen des Körpers oder hilft beim Finden einer geeigneten Therapieform durch das Betrachten des manifestierten Zahlenbildes (Pentagramm) und der energetische Erscheinungsform (Energiebild).

 Die Numerologie wende ich nicht als eigene Therapiemethode an, sondern setze sie auf Wunsch als aussagekräftiges Hilfsmittel ein

Kurzer Überblick über die Zahlen

1      ICH, Selbstständigkeit, Wissen was man will, Ego
2      DU, Zweifel, Partnerschaft, innerer Zwiespalt
3      Kreativität, Neugier, Oberflächlichkeit, Abwechslung, Familie, Gruppe & Gemeinschaft
4      Struktur, Gesetz, harte Arbeit, Aushalten, Strategie
5      Freiheit, Gefühl
6      Arbeitskraft, Power, Sexualität
7      Hohe Erwartungen & Ansprüche, Schicksalsvertrauen
8      Macht, Kontrolle, Überblick
9      Wählt immer den schwierigsten Weg, streben nach Vollkommenheit
10    Gewinnertyp, (Selbst)-kritisch, überlegt, unnahbar

Die Diätetik oder Diätologie (aus griechisch díaita Lebensweise) ist ein Sammelbegriff, der ursprünglich alle Massnahmen umfasste, die zum individuellen, der Konstitution angepassten, gesunden Lebensrhythmus und der daraus resultierenden Balance beitragen.

Gerade für den Menschen der heutigen Zeit hat Rhythmus, und Balance eine zentrale Bedeutung. Ernährungstherapie ist ein klassisches Naturheilverfahren, das bereits in der hippokratischen Medizin seinen Ursprung hat. In den Schriften des Hippokrates stand:

 „Deine Nahrung soll deine Medizin sein“.

Die Diätetik oder Diätologie (aus griechisch díaita Lebensweise) ist ein Sammelbegriff, der ursprünglich alle Maßnahmen umfasste, die zum individuellem, der Konstitution angepassten gesunden Lebensrhythmus und der daraus resultierenden Balance beitragen. Dies sowohl körperlich als auch seelisch, im Sinne einer geregelten Lebensweise.

 Schon Hippokrates, später Galenus, fasste sechs Aspekte zusammen, auf deren Balance man zu achten habe:

  • Licht und Luft (aer)
  • Speise und Trank (cibus et potus)
  • Arbeit und Ruhe (motus et quies)
  • Schlaf und Wachen (somnus et vigilia)
  • Absonderungen und Ausscheidungen (secreta et excreta)
  • Anregung des Gemüts (affectus animi)

Rhythmische Massage Therapie nach Ita Wegmann ODA/KT

Die Rhythmische Massage Therapie wurde zeitgleich und in unmittelbarem Zusammenhang mit der anthroposophischen Medizin vor ungefähr 100 Jahren in Arlesheim von Dr. Ita Wegman entwickelt.

Sie basiert auf dem ganzheitlichen Anthroposophischen Menschenbild und spricht den Menschen in Geist, Seele, Emotionen und Körper an. „Rhythmisch“ bezieht sich auf eine rhythmisch geführte Griffabfolge und generell auf körpereigene lebendige Rhythmen wie Puls, Atem, Liquorbewegung etc.

Die Massage kann individuell an Ihre Konstitution, Ihren Gesundheitszustand und an Ihr aktuelles Krankheitsbild angepasst werden: Die Massagegriffe werden je nach der gewünschten Wirkung bindend oder lösend, formend, strömend belebend oder entstauend, atmend und durchwärmend eingesetzt.

Dadurch wirkt die Therapie ganzheitlich und Sie lernen sich und Ihren Körper besser spüren und kennen!

Im Anschluss an die Massagebehandlung erfolgt eine Nachruhe, durch die die Selbstwahrnehmung sowie die Reaktionen von Atmung, Puls, Wärmeverteilung und Stoffwechselrhythmen im eigenen Körper noch bestärkt und die Selbstheilungskräfte angeregt werden.

Anwendungsbereiche
Angezeigt ist die Rhythmische Massage Therapie in allen Altersgruppen zur Behandlung von akuten und chronifizierten Dysbalancen, sowie nach Unfällen, Operationen und als Begleitung anderer Therapien.

Auch seelische Fragen, Traumata, Krisen und Umbrüche nach existenziellen Erfahrungen und Erkrankungen und deren Behandlungen können mit Rhythmischer Massage Therapie unterstützt werden.  Ebenso zum Zeitpunkt, wenn sich die menschliche Seele vom Körper wieder langsam löst, unterstützen Rhythmische Massage Therapie oder auch Rhythmische Einreibungen im Übergangsprozess (Palliativmedizin).

Mögliche Indikationen:

  • Bewältigen und Lindern von körperlichen und seelischen Schmerzen
  • Regulieren von Spannungen in Muskelgeweben und Faszien
  • Verbessern der Blut- und Lymphzirkulation
  • Unterstützen der vegetativen Funktionen wie Atmung, Verdauung, Schlaf-Wach-Rhythmus, Verdauungsprozesse, Ausscheidung
  • Aktivieren und unterstützen der selbstregulierenden und selbstheilenden Kräfte
  • Lösen seelischer Spannungen und Emotionen
  • Verbessern von Themen wie Loslassen, Anpassen, Selbstwertgefühl, Selbst- und Lebensvertrauen
  • Stärken des Gefühls von innerer Ruhe, Stabilität und Ausgeglichenheit
  • Verbessern des «Sich-im-eigenen-Leib-Spürens», Finden der Mitte, der inneren Präsenz in sich

MAN – Manuelle Therapien

Massagepraktiken und Körpertherapien lösen Blockaden, Schmerzen und Verspannungen. Dadurch können gleichzeitig andere Therapiemethoden wie z.B. Homöopathie, Phytotherapie besser im System wirken. Ebenfalls kann durch gezielte Manuelle Verfahren die energetische Situation eines Menschen massgeblich verbessert werden.

Mittels einer speziellen Grifftechnik werden die Reflexzonen gezielt behandelt und damit entsprechende Bereiche und Funktionen des Körpers stimuliert und harmonisiert. Die Massage bewirkt eine Mobilisation der körpereigenen Heilkräfte.

Formen der Fussreflexzonen-Massage werden in Asien und bei indianischen Völkern seit Jahrhunderten praktiziert. Auch im alten Ägypten und im mittelalterlichen Europa wurde die Fussmassage zu Heilzwecken verwendet.

Der Arzt Dr. William H. Fitzgerald und die Masseurin Eunice D. Ingham erarbeiteten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA die Grundlagen für die heute gebräuchlichen Anwendungen der Fussreflexzonen-Therapie. In Europa hat die Pionierarbeit von Hanne Marquardt massgeblich zur Verbreitung beigetragen.

Im Rahmen zunehmender Erfolge und Akzeptanz von Körpertherapien und dem Wissen um psychosomatische Zusammenhänge hat die Fussreflexzonen-Massage einen grossen Stellenwert erlangt. Sie wird laufend weiterentwickelt.

Die Fussreflexzonenmassage wende ich in der Naturheilpraxis puraVida als Haupttherapie, aber auch als ergänzende, bzw. unterstützende Massnahme an. Sie können jederzeit wählen, ob Sie eine stündige Fussreflexzonenmassage bevorzugen oder diese in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden soll.

Indikationen:

  •  Muskuläre und statische Belastungen
  •  Verdauungsbeschwerden
  •  Dysmenorrhoe, Zyklusbeschwerden, Klimakterium, hormonelle Beschwerden
  •  Kopfschmerzen
  •  Immunsystem aktivieren, Selbstheilung anregen
  •  Lymphatische Belastungen
  •  Bei psychischen Belastungen als Unterstützung der inneren Stabilität

Zu den wichtigsten Wirkungen einer Massage zählen die Entspannung, die Schmerzlinderung und die lokale Steigerung der Durchblutung, wodurch der Stoffwechsel angeregt wird. Verspannungen und Verklebungen können so gelockert und gelöst werden.

Die Massage ist eine der ältesten überlieferten Heilkünste.

Zusammen mit Kräutern und Ölen wird die Massage angewendet, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, Verspannungen und Blockaden zu lockern und zusätzlich hat man erkannt, welche Bedeutung die Massage für die persönliche Entwicklung haben kann. Durch die Massage ist es möglich, mit unterdrückten Gefühlen und Erinnerungen, die in der Körpermuskulatur gefangen sind, in Berührung zu kommen.

Beispiele für Anwendungsbereiche

  • Muskelverspannungen aller Art (z.B. Muskelkater, Muskelschmerzen, durch emotionellen Stress bedinge Muskelverkrampfung)
  • Kopfschmerzen bei verspannter Rücken- und Nackenmuskulatur
  • Verhärtete Muskulatur nach grösseren sportlichen Leistungen
  • Zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, der allgemeinen Leistungsfähigkeit und des Stoffwechsels
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des vegetativen Nervensystems (z.B. bei Schlaf- und Verdauungsstörungen, Nervosität)
  • Rheumatische Beschwerden

Falls Sie vor einer Behandlung nicht sicher sind ob man behandeln darf oder nicht, nehmen Sie mit Ihrem Arzt Kontakt auf.

Oft kommt es durch minimale Verspannungen an Gelenken und der Wirbelsäule zu einem  Ungleichgewicht im Bewegungsapparat.

Kommt es dabei zu Irritationen der Nerven, welche zwischen den Wirbeln aus dem Rückenmark austreten, können Störungen in den betroffenen Organen auftreten. Oft spüren die Patienten die ursächliche Verspannung gar nicht, aber sie leiden zum Beispiel unter Verdauungsproblemen oder Kopfschmerzen.

Die Therapie
Zuerst wird die Ausrichtung des Beckens kontrolliert, anschließend wird die gesamte Wirbelsäule gelockert und dann sanft gerichtet. Mit Druck und Eigenbewegung des Patienten wird die gesunde Spannung wieder hergestellt. Oft ist es so, dass sich unser Gehirn schon an die Fehlstellung gewohnt hat und diese als normal ansieht. Deshalb werden dem Patienten Übungen mitgegeben, welche er zu Hause eine gewisse Zeit lang durchführen sollte, damit eine dauerhafte Besserung eintritt.

Die Dorntherapie kann nahezu für alle Beschwerden einen erfolgversprechenden Ansatz zur Besserung sein.

Besonders bei:

  • Allen Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, Tinnitus
  • Bauchschmerzen, Verdauungsproblemen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Schmerzen im Unterleib

Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine). Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die Manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.

Die me­di­zi­ni­sche Form dieser Me­thode ist speziell ausgebildetem Fachpersonal vor­be­hal­ten.

In der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut die Lymphdrainage gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe, zu entstauen. Der Patient spürt eine deutliche Erleichterung, Schmerzmittelgaben können verringert werden, der Heilungsprozess verläuft schneller. Kontraindikationen (Gegenanzeigen) sind hierbei genauestens zu beachten.

Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen (Stauungen) wird diese Therapie mit Kompressionsverbänden, Hautpflege und spezieller Bewegungstherapie kombiniert und unter dem Begriff Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) zusammengefasst.

Indikationen:

  • Lymphödeme, d.h. Schwellungen aufgrund einer Schwäche des Lymphsystems, zum Beispiel bei angeborenen oder erworbenen Lymphgefässkrankheiten
  • Lipödeme , Fettschwellung, auch Cellulitis genannt
  • Chronische venöse Insuffizienz (CVI)
  • Sportverletzungen
  • Schwellungen nach Operationen
  • Stauungen während der Schwangerschaft
  • Schmerzzustände, Migräne, Kopfschmerzen, Neuralgien
  • Diverse chronische Erkrankungen, Stirn- und Kieferhöhlenentzündung, Bronchitis etc.

Die Craniosacral Osteopathie/-Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit Achtsamkeit und Wertschätzung vor jedem einzelnen Individuum über feinste manuelle Impulse eine Eigenregulation des Körpers unterstützt wird.

Der Name Craniosacrale setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen.

Die craniosacrale Behandlungsform wurde anfangs des 20. Jahrhunderts von Dr. William Garner Sutherland auf der Basis der Osteopathie (Knochenheilkunde) zur „Cranialen Osteopathie“ weiterentwickelt. Dr. Sutherland machte eine weitere Entdeckung: Er stellte fest, dass hinter den rhythmischen Bewegungen der Gehirnflüssigkeit eine Kraft ist, die diese Bewegungen initialisert. Diese Kraft nannte er Primäre Atmung oder Lebensatem – der Zündfunke, der das System in Gang bringt. Findet diese Bewegungswelle in einer Körperregion nicht statt, weist dies auf Blockaden hin.

Der Lebensatem drückt sich im ganzen Körper aus und ist direkt mit der Lungenatmung (sekundäre Atmung) und der Gewebeatmung des zentralen Nervensystems verbunden, welche die gesamte Körperfunktionen regulieren. Somit haben wir heute mit der Craniosacral Therapie eine ganzheitliche Behandlungsform mit unterschiedlichen Ansätzen, die sich optimal ergänzen. Die Gesundheit im Menschen wir unterstützt und Ressourcen werden gestärkt, so dass positive Veränderungen stattfinden können.

Diese Behandlungsform kann bei Menschen jeden Alters (vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen) angewendet werden, sogar wenn diese in sehr schmerzvollem oder gebrechlichem Zustand sind.

Craniosacrale Therapie kann sinnvoll sein bei folgenden Beschwerden:

  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Sensibilitätsstörungen in Beinen oder Händen/Füssen
  • Wirbelsäulen-, Kreuzbein- oder Beckenbeschwerden
  • Störungen des Vegetativen NS
  • Kieferverspannungen
  • etc.

In der Viszeralen Osteopathie werden die Bauch-Organe sowie ihre umgebende Strukturen auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und direkt, sanft und oft mit schnellem Erfolg behandelt. Es wird direkt auf der Haut gearbeitet. Die Beweglichkeit der Organe zueinander und zu dem einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebe wird ertastet und so können ligamentöse Anheftungen der Organe mobilisiert, Verklebungen gelöst und gestaute Gewebe wenn nötig drainiert werden. Dadurch wird die Funktion der Organe unterstützt und angeregt und die Selbstheilungskräfte gefördert.

Die Bewegung der Organe zueinander während der Aus- und Einatmung werden in der Viszeralen Osteopathie Mobilität genannt.

In der Viszeralen Osteopathie hat das Wissen, um die embryonale Entwicklung der Organe eine grosse Bedeutung, da sich aus der „embryonalen Entwicklungsbewegung“, die jedes Organ vollzieht, eine feine tastbare Bewegung ergibt, welche das jeweilige Organ als Ausdruck seiner Vitalität fortwährend ausführt. Diese Bewegung wird in der Viszeralen Osteopathie Mobilität genannt. Auch diese feine Eigen-Bewegung der Bauch-Organe kann palpiert und wenn nötig balanciert werden.

Eine osteopathische Behandlung kann bei folgenden Situationen sinnvoll sein:

  • nach Bauch-Operationen, um Verklebungen zu lösen
  • Verdauungs- und Assimilationsstörungen
  • Zur Unterstützung von Ausleitungsverfahren
  • Bei Müdigkeit und Erschöpfung, um den Energiefluss zu unterstützen
  • Bei Menstruationsbeschwerden, PMS
  • Kinderwunsch
  • etc.

Die Biokinematik beschäftig sich mit der Frage, wie chronische Schmerzen entstehen und wie man sie erfolgreich und nachhaltig therapieren kann – ohne chirurgische Eingriffe und Langzeitmedikation.

Die Schmerztherapie ist Ergebnis der Medizin, der Biologie und der Mathematik. Als ganzheitliches Therapiekonzept stützt sie sich auf die Erkenntnis, dass Schmerzen durch pathologische (krankhafte) Veränderungen des Bewegungsapparates entstehen. Die Ursache können vielfältig sein: Einseitiger bzw. bewegungsarmer Lebensstil, Verletzungen, Operationen, Unfälle oder auch der medizinische Fortschritt (Einlagen, weiche Betten, falscher Ausgleichssport, etc.).

Unser Körper ist perfekt konstruiert, somit gehören auch Schmerzen in dieses Konzept, das die Natur geschaffen hat. Es hat einen Sinn und einen Grund, wenn uns unser Körper Schmerz signalisiert.

In der Biokinematik werden zuerst Bewegungsabläufe und die Beweglichkeit des Patienten beobachtet und eine körperliche Untersuchung am Patienten durchgeführt. Der Zustand der Muskulatur und Gewebe wird durch das Ertasten von Veränderungen und Spannungen festgestellt. Lokale Spannungen können direkt an Mechanorezeptoren angegangen werden. Mechanorezeptoren sind Messfühler, die sich entweder am Ansatz oder Ursprung jedes Muskels befinden und die Mechanik (Spannung, Länge, etc.) jeder Muskelfaser steuern. Durch eine spezifische manuelle Drucktechnik kann der Mechanorezeptor stimuliert werden, dadurch reguliert die Faser Ihren Regelkreis neu, gibt an Spannung nach und eine Beweglichkeitsänderung tritt ein.

Weitere und mit wichtigste Möglichkeit ist das Umtrainieren des Körpers. Das geht nur durch Eigenaktivität. Mit passiven Massnahmen, wie „Ziehen“ am Muskel (Dehnen) ändert sich ein Muskel, bzw. seine Bewegungsbahn nicht, genau so wenig, wie wenn der Patient nur „an sich arbeiten lässt“ und selbst nichts tut. Mit spezifischen Übermassnahmen wird einerseits die Umregulierung des Muskels stimuliert, durch die aktiven Impulse ein Längenwachstum eingeleitet, und somit die Bewegungsmechanik korrigiert.

Walter Packi, gilt als Begründer der Medizin nach der Biokinematik.

Diese Methode ist z.B. sinnvoll bei:

  • Bandscheibenvorfall
  • Arthrose
  • Ellbogen (sog. Tennisarm)
  • Gebiss- und Kieferprobleme
  • Knieschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schleudertrauma
  • Skoliose
  • Senk-Spreiz-Knick-Fuss
  • Organfunktionsstörungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Tinnitus und Schwindel

Homöopathie

Das Wort „Homöopathie“ kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus „homoion“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden) zusammen.

Pflanzliche, mineralische und andere Substanzen werden nach dem „Ähnlichkeitsprinzip“ als Heilmittel ausgewählt. Eine Krankheit wird mit demjenigen homöopathischen Mittel behandelt, welches beim gesunden Menschen ähnliche Beschwerden hervorrufen kann, wie sie der Patient aufweist.

Das Wort „Homöopathie“ kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus „homoion“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden) zusammen.

Pflanzliche, mineralische und andere Substanzen werden nach dem „Ähnlichkeitsprinzip“ als Heilmittel ausgewählt. Eine Krankheit wird mit demjenigen homöopathischen Mittel behandelt, welches beim gesunden Menschen ähnliche Beschwerden hervorrufen kann, wie sie der Patient aufweist.

So entwickelt man z.B. beim Schneiden frischer Zwiebeln Tränenfluss und Augenbrennen. Einem Patienten, der an einem Schnupfen erkrankt ist, der dieselben Symptome aufweist, wird u.U. das homöopathische Arzneimittel „Allium cepa“ (Küchenzwiebel) verschrieben.

Allerdings wird in der homöopathischen Anamnese jeder Patient und jede Patientin als individuelle Persönlichkeit betrachtet. Das kann dazu führen, dass mehrere PatientInnen, welche – nach medizinischer Sicht – an derselben Krankheit leiden, möglicherweise aufgrund ihrer individuellen Symptome unterschiedliche Mittel erhalten.

Die miasmatische Homöopathie berücksichtigt nicht nur körperlichen Symptome und die individuellen Besonderheiten des Menschen.

Unter Miasmen versteht man ererbte oder erworbene Schwächen und Krankheiten. Daher ist die Krankheitsgeschichte eines Patienten von Geburt an, sowie dessen direkter Verwandtschaft sehr wichtig bei der Behandlung von chronischen Krankheiten, um mit diesem Wissen Erkrankungen in der Tiefe angehen zu können. Nach Hahnemann ist die Grundkrankheit des Menschen nur so heilbar.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie verwendet Frequenzspektren, welche der Natur nachempfunden sind. Jeder Körperteil und jedes System des Körpers ob gesund oder krank hat ein individuelles Reaktionsmuster. Anhand dessen, lassen sich Rückschlüsse auf den aktuellen energetischen Zustand und die Funktionsfähigkeit von Organen und Systemen ziehen.

Die Bioresonanztherapie (von griech. bios = Leben, lat. resonare = widerhallen) ist eine sanfte und ganzheitliche Behandlungsmethode, die den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet. Unser Körper sendet ständig feine elektromagnetische Schwingungen aus, die bei jedem Menschen einzigartig ist.

Mit der Bioresonanztherapie können diese feinen Schwingungen erfasst und liebevoll wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Über Elektroden nimmt das Bioresonanzgerät die Signale des Körpers auf, wandelt sie um und führt sie in harmonisierter Form zurück. So werden belastende Frequenzen sanft gelöst, während die stärkenden Schwingungen intensiviert werden. Unterstützt durch Impulse aus der Natur – etwa aus Heilpflanzen, Farben, Klängen oder Edelsteinen – darf der Organismus zu seiner inneren Balance zurückfinden und seine Selbstheilungskräfte entfalten.

Für wen ist die Bioresonanztherapie geeignet?
Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielseitig und reichen von akuten Beschwerden bis hin zu chronischen Beschwerden. Häufige Themen, bei denen die Bioresonanztherapie unterstützend wirken kann, sind:

  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • chronische und akute Schmerzen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Impfbegleitung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Hautprobleme
  • Stress, Erschöpfung und Schlafstörungen
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme (z. B. ADHS)
  • Beschwerden des vegetativen Nervensystems

Ein sanfter Weg zu mehr Wohlbefinden
Die Bioresonanztherapie lädt den Körper ein, seine natürliche Ordnung wiederzufinden, Selbstheilungsprozesse zu aktivieren und das innere Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu stärken.

Schulmedizin

Ein Allgemeinarzt ist periodisch vor Ort und wird das Team konsularisch begleiten.

Therapie & Coaching

Im Unbewussten von Mensch schlummert ein enormes Potenzial von Fähigkeiten und Gesundheitskräften. Dies gilt auch bei langem Leid, wenn diese Potenziale nicht mehr bewusst wahrnehmbar sind.

Durch Achtsamkeit werden eigene Fähigkeiten aber auch Wünsche und Ziele wahrgenommen und können dann im Aussen umgesetzt werden.

Die Systemische Therapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das psychisches Leiden im Kontext sozialer Beziehungen und Wechselwirkungen betrachtet. Symptome werden nicht primär als Ausdruck individueller Störungen verstanden, sondern als funktional im jeweiligen Beziehungs-, Familien- oder sozialen System. Therapeutische Veränderungen werden durch neue Sichtweisen, Kommunikationsmuster und Perspektiven angestoßen.Der systemische Ansatz geht davon aus, dass unser Denken, Fühlen und Handeln einerseits vom sozialen Umfeld beeinflusst wird – also von Familie, Freundeskreis, Arbeitsplatz und anderen Beziehungen – und anderseits beeinflussen auch wir unser Umfeld. Anstatt nur die einzelne Person zu betrachten, schauen wir darauf, wie mögliche Schwierigkeiten in einem grösseren Zusammenhang zu verstehen sind und wo sich Ansätze für neue Lösungen finden lassen.Die Systemische Therapie mit der Inneren Familie (IFS) wurde in den 80er Jahren von Richard Schwartz PhD in den USA entwickelt, indem er die systemische Sichtweise auf die Innenwelt übertrug und die innere Multiplizität  der Psyche (in Form von inneren Anteilen) als etwas Natürliches statt als Störung betrachtete. Die IFS ist zugleich Haltung und Methode. Sie befähigt, die eigenen und die inneren Anteile anderer Menschen empathisch zu verstehen, zu entlasten und ein neues inneres Gleichgewicht zu ermöglichen. Menschliche Probleme werden auf selbstbefähigende Weise verstanden und behandelt.Ein systemischer Blick richtet sich sowohl auf unsere inneren Vorgänge als auch auf unseren Austausch mit der Umwelt, auf unsere Beziehungen. Mensch und Umwelt beeinflussen sich gegenseitig. Im Lauf des Lebens bilden wir in uns und in unseren Beziehungen regelhafte Muster heraus. Im Verhalten zeigt sich das zum Beispiel in Wut, Angst, Panik, Trauer, in Reaktionen, die wir nur teilweise verstehen können. Im Unterstützungsprozess geht es darum, solche Muster zu erkennen, zu verstehen und – wenn wir diese als leidvoll oder störend erleben – zu verändern. Verschüttete Ressourcen werden wieder zugänglich und neue Möglichkeiten erschlossen.“Nur was sein darf, kann sich ändern.“

Die meisten Menschen sind noch intensiv mit ihrer eigenen Vergangenheit verstrickt, was eine einschränkende Auswirkung auf ihr Leben zur Folge hat: Sie fühlen sich fremdbestimmt und als Opfer des Lebens:

Chronische oder akute körperliche Beschwerden, Anspruchsvolle berufliche oder private Situationen, Erschöpfung vom stetig wachsenden Leistungsdruck, Freudlosigkeit im Leben – dies und noch vieles andere mehr sind klare Anzeichen, dass Sie nicht mehr selbst am Steuer Ihres Lebens sitzen.

In der unbewussten Tiefe aller Menschen wohnt jedoch eine weit grössere Handlungskompetenz und Veränderungskraft inne, welche – einmal erweckt – Sie dabei unterstützt, Vertrauen in Ihre eigenen Ressourcen und in das Leben selbst zu stärken und sich selbst damit neue Wege zu Selbstbestimmung und mehr Leichtigkeit im Leben zu eröffnen.

Im Gespräch sowie in angeleiteten Imaginationen transformieren Sie sich selbst – Schritt für Schritt, in Ihrem eigenen Tempo und nur so weit, wie Sie dazu bereit sind.